Frühling 2011

Sehkomfort fürs Auge: Brilliance in Eye-Examination

Fortschritt – Innovation – Präzision sind seit 30 Jahren jene Säulen, auf denen wir unseren Erfolg stetig ausgebaut haben. In diesen 30 Jahren hat sich unser Berufsbild immer wieder gewandelt. Eine Herausforderung, die wir gerne angenommen haben. Diesmal stellen wir Ihnen eine Weltneuheit auf dem Gebiet der Dioptrienbestimmung und der Beschichtungstechnologie von Brillengläsern vor.

Das menschliche Sehen ist das Beste, was die Natur an Wahrnehmung hervorgebracht hat. Sowohl die augenoptische als auch die medizintechnische Industrie arbeiten unermüdlich an der Verbesserung des Sehens. Im letzten Jahrzehnt haben sich die Brillenglastechnologien sowie die Vermessungs- und Korrekturmethoden bei einer Fehlsichtigkeit geändert. Mit welcher Korrekturmethode möchten Sie Ihr Sehen verbessern?

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Kontaktlinse, Brille, Laserchirurgie oder intraokulare Linsen. Rund ums Sehen bietet Ihnen unser gesamtes Team und Augenarzt Univ. Prof. Dr. Wolfgang Radner professionelle Beratung und Behandlung an. Seit einigen Monaten kommt bei uns ein neuartiges Messgerät, der Zeiss i-Profiler, zum Einsatz. Ihre Brillenglasstärke ermitteln wir im reflektierten Licht, mittels Wellenfrontanalyse. Mit dieser neuen Mess- und Korrektionsmethode dringen wir in eine ganz neue Welt des Sehens vor. Durch individuell gefertigte Brillengläser gelingt es uns, die Abbildungsfehler eines Brillenglases nochmals zu minimieren und den Sehkomfort zu steigern.

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Mit der Zeiss i-Scription Technologie bekommen Sie ein völlig neues Seherlebnis. Farben erscheinen so intensiv wie nie zuvor. Nachts, in der Dämmerung und unter schlechten Lichtverhältnissen ist das Sehen ohne Reflexe und Überstrahlungen viel leichter und die Welt kann mit einer fantastischen Schärfentiefe wahrgenommen werden – kontrastreich und klar.

Brillenglas ist nicht gleich Brillenglas

sondern ein High-Tech Produkt in vollendeter Abbildungsqualität und Beschichtungstechnologie. Geben Sie Ihrem Sehen mehr Komfort und nützen Sie die Vorteile, die wir Ihnen beim Sehen bieten können. Die Lesebrille ist die Anspruchsvollste unter den Brillen. Sie greift unmittelbar in unsere angeeigneten Sehgewohnheiten ein. Die Brillenindustrie hat verschiedenste Brillenglastechnologien entwickelt, die auf die persönlichen Sehbedürfnisse abgestimmt werden können. Für den Computerarbeitsplatz, für die Präsentation, für das Cockpit, für die Konferenz, für das Aktenstudium oder wenn es ganz genau sein muss, für die Operation, für jeden Bereich das richtige Brillenglas.

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Besseres Sehen in der Nacht – dieses Sehgefühl durften schon viele unserer Kunden kennenlernen. Gerade nachts wird der Unterschied besonders deutlich. Auch tagsüber sorgen diese speziellen Brillengläser für optimales Sehen. Plötzlich sieht man klarer und gestochen scharf. Kontraste werden deutlicher wahrgenommen und Farben intensiver erlebt. Diese Brillengläser berücksichtigen nicht nur typische Augenfehler wie Kurz- oder Weitsichtigkeit, sondern auch das individuelle Profil des Auges, das so einmalig wie der persönliche Fingerabdruck eines jeden Menschen ist.

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Grundlage dieses Profils ist die Analyse der Augen mit dem i-Profiler. In einem aufwändigen und patentierten Rechenverfahren werden diese Analysedaten in ein Präzisions-Brillenglas übersetzt, das perfekt zum jeweiligen Auge und der individuellen Sehsituation passt. Möglich wird dies, weil aufgrund der präzisen Messung Brillengläser auf 0,01 Dioptrien gefertigt werden können. Herkömmliche Brillengläser werden auf 0,25 Dioptrien genau produziert. Diese Technologie ist also 25-mal präziser als andere Verfahren.

Diese Qualitätsarbeit macht sich besonders nachts bemerkbar. Denn nachts dringt naturgemäß wenig Licht ins Auge. Jeder Sehfehler, der durch das Brillenglas nicht korrigiert wird, wirkt sich da besonders nachteilig aus. Außerdem kommt es immer wieder zu Blendeffekten und Einstrahlungen, wenn man in eine nächtliche Lichtquelle – z.B. in die Scheinwerfer eines entgegenkommenden Autos oder eine Straßenlaterne – blickt. Es ist äußerst ermüdend für das Auge und besonders beim nächtlichen Autofahren gefährlich.

Veröffentlicht am Mittwoch, 14. April 2010.